Podcast-Serie

In Kooperation mit Springer Medizin beleuchten Expert:innen aus Medizin, Selbsthilfe, Politik, Industrie und Wissenschaft die Chancen der Digitalisierung und ihre Einsatzmöglichkeiten im Bereich der Seltenen Erkrankungen in den Podcasts.

Folge 1

Was bedeutet es, eine Seltene Erkrankung zu haben und wie könnte künstliche Intelligenz bei der Diagnosefindung eingesetzt werden? Diesen und weiteren Fragen widmet sich die erste Folge der Serie im Gespräch mit Nicole Schlautmann, Leiterin des Geschäftsbereichs Rare Disease der Pfizer Pharma GmbH.

Folge 2

In Folge 2 gibt Dr. Christine Mundlos, stellvertretende Geschäftsführerin der ACHSE e. V., einen Überblick über die Herausforderungen im Bereich der Diagnose und Versorgung von Menschen mit Seltenen Erkrankungen und geht auf die Chancen der Digitalisierung ein.

Folge 3

Prof. Dr. Jürgen Schäfer, Leiter des Zentrums für unerkannte und seltene Erkrankungen der Uniklinik Gießen-Marburg (ZusE), der auch als „deutscher Dr. House“ bekannt ist, stellt in der 3. Folge digitale Hilfsmittel vor, die ihm bei der täglichen Diagnosestellung helfen und spricht über die Chancen und Einsatzmöglichkeiten der Telemedizin.​​​​

Folge 4

Wie kann die Digitalisierung die medizinische Forschung voranbringen? Um diese Frage dreht sich die 4. Folge mit dem Krebs- und Genomforscher Prof. Dr. Christof von Kalle, Leiter des Klinischen Studienzentrums des Berlin Institute of Health der Charitè Berlin.

Folge 5

In der letzten Folge erklärt Dirk Heidenblut, Mitglied des Deutschen Bundestags und Experte für Gesundheits- und Sozialpolitik, die Chancen der jüngst eingebrachten Gesetzesgrundlagen zur Digitalisierung des Gesundheitswesens – und wie sie den Patient:innen mit Seltenen Erkrankungen nutzen können.