Infektionsrisiken auf Reisen häufig

Reisen liegt im Trend, wie eine aktuelle Analyse der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) ermittelt hat: 71 % der Deutschen haben 2019 eine Reise von mindestens fünf Tagen geplant.1 Wenn die Mobilität steigt, verbreiten sich aber auch Krankheitserreger schnell und unvorhersehbar. So kommen Reisende mit Erregern in Kontakt, die in Ihrem Heimatland normalerweise nicht vorkommen. Das Risiko einer viralen oder bakteriellen Infektion wächst.

Vor Reiseantritt informieren sich Reisende nur selten über typische Erreger und Krankheiten im Urlaubsort. Eine Gesundheitsprophylaxe, um Krankheiten z. B. mit Hilfe einer Reiseschutzimpfung vorzubeugen, wird somit meist versäumt.

Als (Haus-)Arzt können sie mit ihrer Beratung aktiv dazu beitragen, dass Reisende gesund bleiben und sich vor Infektionen besser schützen können.

Um Ihnen die Beratung so einfach wie möglich zu machen und zu den empfohlenen Reiseimpfungen für das gewünschte Reiseland zu informieren, hat Pfizer in Kooperation mit dem Centrum für Reisemedizin (CRM) einen interaktiven Globus zu diesem Thema entwickelt. Sehen Sie selbst:

Literaturverzeichnis

  1. Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (FUR). Reiseanalyse. Erste ausgewählte Ergebnisse der 49. Reiseanalyse zur ITB 2019. [Online] 2019. [Zitat vom: 05. 04 2019.] Die Werte beziehen sich auf Urlaubsreisen (ab 5 Tagen Dauer) der deutschsprachigen Wohnbevölkerung ab 14 Jahre.. https://reiseanalyse.de/wp-content/uploads/2019/03/RA2019_Erste-Ergebnis....