Im Folgenden finden Sie Materialien zu folgenden Produkten:

 

Lorviqua®

Therapiemanagementbroschüre

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Therapie-Checkliste

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Überblicksbroschüre

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Studienzusammenfassung Bauer et al.: Lorlatinib in patients with ALK-positive non-small-cell lung cancer

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Studienzusammenfassung Peters et al.

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Studienzusammenfassung Solomon et al. 2018

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Leitlinie Lungenkarzinom

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Vizimpro®

VIZIMPRO® (Dacomitinib) Therapiemanagement. Ein Leitfaden für Ärzte.

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Therapie-Checkliste

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Kitteltaschenkarte L858R-Mutation

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Therapie des EGFR-mutierten nichtkleinzelligen Lungenkarzinoms

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XALKORI®

Therapiemanagementbroschüre

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Therapie-Checkliste
 
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ROS1 Kitteltaschenkarte

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Zirabev®

Verordnungsdossier Zirabev®

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Wirtschaftlichkeitskarte Zirabev®

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Zirabev® - Volles Indikationsspektrum

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Basisinformation – Fachkreise
▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Hinweise zur Meldung von Nebenwirkungen, siehe Abschnitt 4.8 der Fachinformation.

Vizimpro® 15 mg/ 30 mg/ 45 mg Filmtabletten Wirkstoff: Dacomitinib Zusammensetzung: Wirkstoff: 1 Filmtbl. enth. 15 mg/ 30 mg/ 45 mg Dacomitinib. Sonst. Bestandteile: Tbl.-kern: Lactose-Monohydrat, Mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium, Magnesiumstearat. Tbl.-film: Poly(vinylalkohol) – teilweise hydrolysiert (E 1203), Talkum (E 553b), Titandioxid (E 171), Macrogol (E 1521), Indigocarmin-Aluminiumsalz (E 132). Anwendungsgebiete: Als Monotherapie für die Erstlinienbehandl. erwachs. Pat. m. lokal fortgeschr. od. metastas. nicht-kleinzell. Lungenkarzinom (non-small cell lung cancer, NSCLC) m. aktivierenden EGFR-Mutationen (epidermal growth factor receptor, EGFR). Gegenanzeigen: Überempfindlichk. gg. d. Wirkstoff od. sonst. Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr häufig: vermind. Appetit, Hypokaliämie (einschl. Kalium im Blut erniedrigt); Konjunktivitis (einschl. Blepharitis, trockenes Auge, nichtinfekt. Konjunktivitis); Diarrhö, Stomatitis (einschl. aphthöses Ulkus, Cheilitis, Mundtrockenheit, Schleimhautentzünd., Mundulzeration, Mundschmerzen, Schmerzen im Oropharynx), Erbr.,Übelk.; Ausschlag (einschl. Akne, akneiforme Dermatitis, Erythem, Erythema multiforme, erythematöser Hautausschlag, generalisierter Ausschlag, makulöser Ausschlag, makulo-papulöser Ausschlag, papulöser Ausschlag), palmar-plantares Erythrodysästhesie-Syndr., Hautfissuren, trock. Haut (einschl. Xerose), Pruritus (einschl. Ausschlag m. Juckreiz), Nagelerkrank. (einschl. einwachsender Nagel, Nagelbettblut., Nagelbettentzünd., Nagelverfärbung, Nagelinfekt., Nageltoxizität, Onychoklasie, Onycholyse, Onychomadesis, Paronychie), Alopezie; Fatigue, Asthenie; erhöhte Transaminasen (einschl. erhöhte ALT, erhöhte AST); erniedrigt. Gewicht. Häufig: Dehydratation; Dysgeusie; Keratitis; interstit. Lungenerkrank. (einschl. Pneumonitis); Exfoliation der Haut (einschl. exfoliativer Ausschlag), Hypertrichose. Warnhinweise: Enthält Lactose und Natrium. Weitere Informationen s. Fach- u. Gebrauchsinformation. Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Pfizer Europe MA EEIG, Boulevard de la Plaine 17, 1050 Brüssel, Belgien. Repräsentant in Deutschland: PFIZER PHARMA GmbH, Linkstr. 10, 10785 Berlin. Stand: April 2019. b-9v1viz-ft-0


Xalkori® 200 mg/ 250 mg Hartkapseln Wirkstoff: Crizotinib Zusammensetzung: Wirkstoff: 1 Hartkapsel enth. 200 mg/ 250 mg Crizotinib. Sonst. Bestandteile: Kapselinhalt: hochdisperses Siliciumdioxid, mikrokrist. Cellulose, Calciumhydrogenphosphat, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Magnesiumstearat [pflanzl.]. Kapselhülle: Gelatine, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-oxid (E 172). Drucktinte: Schellack, Propylenglycol, Kaliumhydroxid, Eisen(II,III)-oxid (E 172). Anwendungsgebiete: Als Monotherapie b. Erw. zur Erstlinienbehandl. d. Anaplastische-Lymphom-Kinase (ALK)-pos., fortgeschr. nicht kleinzell. Lungenkarzinoms (non small cell lung cancer, NSCLC); b. Erw. zur Behandl. d. vorbehand. ALK-pos., fortgeschr. NSCLC; b. Erw. zur Behandl. d. ROS1-pos., fortgeschr. NSCLC. Gegenanzeigen: Überempfindlichk. gg. d. Wirkstoff od. e. d. sonst. Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Neutropenie (febrile Neutropenie, Neutropenie, Neutrophilenzahl erniedrigt), Anämie (Anämie, Hämoglobin erniedrigt, hypochrome Anämie), Leukopenie (Leukopenie, Leukozytenzahl erniedrigt); vermind. Appetit; Neuropathie (Brennen, Dysästhesie, Ameisenlaufen, Gangstör., Hyperästhesie, Hypoästhesie, erniedrigter Muskeltonus, motor. Fkt.-stör., Muskelatrophie, Muskelschwäche, Neuralgie, Neuritis, periphere Neuropathie, Neurotoxizität, Parästhesie, periphere motor. Neuropathie, periphere sensomotor. Neuropathie, periphere sensor. Neuropathie, Peroneuslähmung, Polyneuropathie, Gefühlsstör., brennendes Gefühl auf d. Haut), Dysgeusie; Sehstör. (Diplopie, Farbsäume, Photophobie, Photopsie, verschwommenes Sehen, Sehschärfe vermindert, visuelles Leuchten, beeinträchtigtes Sehen, visuelle Perservation, Glaskörpertrübungen); Schwindel (Gleichgewichtsstör., Schwindel, orthostat. Schwindel, Präsynkope), Bradykardie (Bradykardie, Herzfrequenz erniedrigt, Sinusbradykardie); Erbrechen, Diarrhö, Übelkeit, Obstipation, Abdominalschmerz (abdominale Beschwerden, Abdominalschmerz, Unterbauchschmerzen, Oberbauchschmerzen, abdominaler Druckschmerz); Transaminasenerhöh. (Alaninaminotransferase erhöht, Aspartataminotransferase erhöht, Gamma-Glutamyltransferase erhöht, Leberenzym erhöht, Leberfkt. anomal, Leberfkt.-test anomal, Transaminasenerhöh.); Ausschlag; Ödem (Gesichtsödem, generalisiertes Ödem, lokale Schwell., lokalisiertes Ödem, Ödem, peripheres Ödem, Periorbitalödem), Müdigkeit. Häufig: Hypophosphatämie; Herzinsuffizienz (Herzinsuffizienz, kongestive Herzinsuffizienz, Ejektionsfraktion verringert, linksventrikuläre Dysfunktion, Lungenödem), verläng. QT i. EKG, Synkope; interstitielle Lungenerkrank. (akutes respiratorisches Distress-Syndrom, Alveolitis, interstitielle Lungenerkrank., Pneumonitis); Ösophagitis (Ösophagitis, ösophageale Ulkuskrankheit); Dyspepsie, Alkal. Phosphatase i. Blut erhöht; Nierenzyste (Nierenabszess, Nierenzyste, Nierenzystenblut., Nierenzysteninfekt.), Kreatinin i. Blut erhöht; Testosteronspiegel i. Blut vermindert (Testosteronspiegel i. Blut vermindert, Hypogonadismus, sekundärer Hypogonadismus). Gelegentlich: gastrointestinale Perforation (gastrointestinale Perforation, Darmperforation, Dickdarmperforation); Leberversagen; akutes Nierenversagen, Nierenversagen. Nicht bekannt: Gesichtsfelddefekte 4. Grades mit Verlust des Sehvermögens. Weitere Informationen s. Fach- u. Gebrauchsinformation. Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Pfizer Europe MA EEIG, Boulevard de la Plaine 17, 1050 Brüssel, Belgien. Repräsentant in Deutschland: PFIZER PHARMA GmbH, Linkstr. 10, 10785 Berlin. Stand: Februar 2019. b-9v16xk-hk-0


Basisinformation – Fachkreise
▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Hinweise zur Meldung von Nebenwirkungen, siehe Abschnitt 4.8 der Fachinformation.

Lorviqua® 25 mg/ 100 mg Filmtabletten Wirkstoff: Lorlatinib Zusammensetzung: Wirkstoff: 1 Filmtbl. enth. 25 mg/ 100 mg Lorlatinib. Sonst. Bestandteile: Tbl.-kern: mikrokristalline Cellulose, Calciumhydrogenphosphat, Poly(O-carboxymethyl)stärke-Natriumsalz, Magnesiumstearat. Tbl.-film: Hypromellose, Lactose-Monohydrat, Macrogol, Triacetin, Titandioxid (E 171), Eisen(II,III)-oxid (E 172), Eisen(III)-oxid (E 172). Anwendungsgebiete: Als Monotherapie zur Behandl. erwachs. Pat. m. Anaplastische-Lymphomkinase (ALK)-pos., fortgeschr. nicht-kleinzell. Lungenkarzinom (non-small cell lung cancer, NSCLC), deren Erkrank. fortgeschr. ist nach: Alectinib od. Ceritinib als erste Ther. m. ALK-Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKIs); od. Crizotinib u. mind. e. anderen ALK-TKI. Gegenanzeigen: Überempfindlichk. gg. d. Wirkstoff od. sonst. Bestandteile. Gleichz. Anw. starker CYP3A4/5-Induktoren. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Anämie; Hypercholesterinämie (einschl. Cholesterin im Blut erhöht), Hypertriglyceridämie (einschl. Triglyceride im Blut erhöht); affektive Effekte (einschl. Affekterkrank., Affektlabilität, Aggression, Agitiertheit, Angst, depressive Verstimmung, Depression, euphorische Stimmung, Reizbarkeit, Manie, geänderte Laune, Stimmungsschwankungen, Persönlichkeitsveränderung, Stress); kognitive Effekte (einschl. Amnesie, kognitive Stör., Demenz, Aufmerksamkeitsstör., Gedächtnisstör., geistige Beeinträchtigung, Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstör., Verwirrtheitszustand, Delirium, Orientierungsstör., Lesestör.), periphere Neuropathie (einschl. Brennen, Karpaltunnelsyndr., Dysästhesie, Ameisenlaufen, Gangstör., Hypoästhesie, Muskelschwäche, Neuralgie, Neurotoxizität, Parästhesie, periph. sensor. Neuropathie, Peroneuslähmung, Gefühlsstör.), Kopfschmerz; Sehstörungen (einschl. Diplopie, Photophobie, Photopsie, verschwommenes Sehen, Sehschärfe vermindert, Sehverschlechterung, Glaskörperflusen [Mouches volantes]); Diarrhö, Übelk., Verstopfung; Ausschlag (einschl. akneiforme Dermatitis, makulo-papulöser Ausschlag, juckender Ausschlag); Arthralgie, Myalgie (einschl. Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems); Ödem (einschl. generalisiertes Ödem, peripheres Ödem, periphere Schwellung, Schwellung), Fatigue (einschl. Asthenie); Gewichtszunahme, Lipase erhöht, Amylase erhöht. Häufig: Psychotische Effekte (einschl. akustische Halluz., Halluz., visuelle Halluz.), Veränderungen des mentalen Status; Effekte auf die Sprache (einschl. Dysarthrie, langsame Sprache, Sprechstör.); Pneumonitis (einschl. interstit. Lungenerkrank.). Gelegentlich: Elektrokardiogramm-PR verlängert. Warnhinweise: Enthält Lactose. Weitere Informationen s. Fach- u. Gebrauchsinformation. Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Pfizer Europe MA EEIG, Boulevard de la Plaine 17, 1050 Brüssel, Belgien. Repräsentant in Deutschland: PFIZER PHARMA GmbH, Linkstr. 10, 10785 Berlin. Stand: Dezember 2020. b-1v3lor-ft-0


Basisinformation – Fachkreise
▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Hinweise zur Meldung von Nebenwirkungen, siehe Abschnitt 4.8 der Fachinformation.

Zirabev® 25 mg/ml Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung Wirkstoff: Bevacizumab Zusammensetzung: Wirkstoff: 1 ml Konzentrat enth. 25 mg Bevacizumab. Sonst. Bestandteile: Saccharose, Bernsteinsäure, Dinatriumedetat, Polysorbat 80, Natriumhydroxid (zur pH-Einstellung), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: In Kombinat. m. e. Chemother. auf Fluoropyrimidin-Basis zur Behandl. v. Erw. m. metastasiert. Kolon- od. Rektumkarzinom; in Kombinat. m. Paclitaxel zur First-Line-Behandl. v. Erw. m. metastasiert. Mammakarzinom*; in Kombinat. m. Capecitabin zur First-Line-Behandl. v. Erw. m. metastasiert. Mammakarzinom, b. denen e. Behandl. m. anderen Chemother.-Opt., einschließl. Taxanen od. Anthracyclinen, als nicht geeign. angesehen wird. Pat., d. innerhalb d. letzten 12 Monate Taxan- und Anthracyclin-haltige Ther.-regime im Rahmen d. adjuvanten Behandl. erhalten haben, sollten nicht m. Zirabev in Kombinat. m. Capecitabin ther. werden. * Zusätzl. zu e. platinhaltigen Chemother. zur First-Line-Behandl. v. Erw. m. inoperablem fortgeschritt., metastasiert. od. rezidivierend. nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom, außer b. vorwiegend. Plattenepithel-Histologie; in Kombinat. m. Erlotinib zur First-Line-Behandl. v. Erw. m. inoperablem fortgeschritt., metastasiert. od. rezidivierend. nicht-kleinzelligem Nicht-Plattenepithel-Bronchialkarzinom m. Mutationen, d. den epidermalen Wachstumsfaktorrezeptor (EGFR) aktivieren; in Kombinat. m. Interferon alfa-2a zur First-Line-Behandl. v. Erw. m. fortgeschritt. u./ od. metastasiert. Nierenzellkarzinom; in Kombinat. m. Carboplatin u. Paclitaxel zur Primärbehandl. v. Erw. m. fortgeschritt. epithelial. Ovarialkarzinom, Eileiterkarzinom od. primärem Peritonealkarzinom in d. International Federation of Gynecology and Obstetrics (FIGO)-Stadien IIIB, IIIC und IV; in Kombinat. m. Carboplatin u. Gemcitabin od. in Kombinat. m. Carboplatin u. Paclitaxel zur Behandl. v. Erw. m. e. ersten platinsensitiven Rezidiv e. epithelialen Ovarialkarzinoms, Eileiterkarzinoms od. primären Peritonealkarzinoms, d. zuvor noch nicht m. Bevacizumab od. m. anderen VEGF-Inhibitoren bzw. auf d. VEGF-Rezeptor zielenden Substanzen behandelt wurden; in Kombinat. m. Paclitaxel, Topotecan od. pegyliert. liposomalen Doxorubicin zur Behandl. v. Erw. m. platinresistent. Rezidiv e. epithelialen Ovarialkarzinoms, Eileiterkarzinoms od. primären Peritonealkarzinoms, d. zuvor m. höchstens zwei Chemother. behandelt wurden u. d. zuvor keine Ther. m. Bevacizumab od. e. anderen VEGF-Inhibitor bzw. auf d. VEGF-Rezeptor zielenden Substanzen erhalten haben; in Kombinat. m. Paclitaxel u. Cisplatin – od. alternativ m. Paclitaxel u. Topotecan b. Pat., d. keine platinhaltige Ther. erhalten können – zur Behandl. von Erw. m. persistierend., rezidivierend. od. metastasiert. Zervixkarzinom. *Z. weit. Informat. wie auch z. HER2-Stat. siehe Fachinformation. Gegenanzeigen: Überempfindlichk. gg. Bevacizumab od. e. d. sonstigen Best., Überempfindlichk. gg. CHO-Zellprodukte od. andere rekombinante humane od. humanisierte Antikörper, Schwangerschaft. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Febrile Neutropenie, Leukopenie, Neutropenie, Thrombozytopenie; Anorexie, Hypomagnesiämie, Hyponatriämie; Periphere sensorische Neuropathie, Dysarthrie, Kopfschm., Dysgeusie; Augenerkrank., erhöht. Tränenfluss; Hypertonie, (venöse) Thromboembolie; Dyspnoe, Rhinitis, Epistaxis, Husten; Rektalblut., Stomatitis, Verstopf., Diarrhö, Übelk., Erbrechen, Bauchschm.; Wundheil.störungen, exfoliative Dermatitis, trockene Haut, Hautverfärb.; Arthralgie, Myalgie; Proteinurie; Ovarialinsuffizienz; Asthenie, Fatigue, Pyrexie, Schmerzen, Schleimhautentzünd.; Gewichtsabnahme. Häufig: Sepsis, Abszess, Zellulitis, Infekt., Harnwegsinfekt; Anämie, Lymphopenie; Überempfindlichk., infus.bedingte Reakt.; Dehydratat.; Apoplex, Synkope, Schläfrigk./ Somnolenz; kongestive Herzinsuffizienz, supraventrikuläre Tachykardie; (arterielle) Thromboembolie (einschl. Schlaganfall, Myokardinfarkt, TIA u. A.), Blutungen, tiefe Venenthrombose; Lungeneinblut./ Bluthusten, Lungenembolie, Hypoxie, Dysphonie; Magen-Darm-Perforat., Darm-Perforat., Ileus, intestinale Obstrukt., rektovaginale Fisteln, Erkrank. d. Gastrointestinaltrakts, Proktalgie; palmoplantares Erythrodysästhesie-Syndrom; Fisteln, Muskelschwäche, Rückenschm.; Schmerzen im Becken; Lethargie. Selten: nekrotisierende Fasziitis; posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndr. Sehr selten: hypertensive Enzephalopathie. Häufigkeit nicht bekannt: Atemnot, Flush/ Rötung/ Ausschlag, Hypotonie oder Hypertonie, verminderte Sauerstoffsättigung, Schmerzen im Brustkorb, Schüttelfrost; Aneurysmen u. Arteriendissektionen, renale thrombot. Mikroangiopathie; pulmonale Hypertonie, Perforat. d. Nasenscheidewand; Magen-Darm-Ulzera; Gallenblasenperforat.; Kiefernekrose, nicht-mandibuläre Osteonekrose; fetale Anomalien; Nagelerkrankungen, Alopezie; zus. Laborauff.: Hyperglykämie, ern. Hämoglobinwert, Hypokaliämie, erh. INR, erh. Serumkreatininsp.. Weitere Informationen s. Fach- u. Gebrauchsinformation. Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Pfizer Europe MA EEIG, Boulevard de la Plaine 17, 1050 Brüssel, Belgien. Repräsentant in Deutschland: PFIZER PHARMA PFE GmbH, Linkstr. 10, 10785 Berlin Stand: Dezember 2020. b-0v4zir-il-25